Es ist schon eine Weile her, dass wir hier mit neuen Veröffentlichungen aus der Marvel-Saga waren, daher waren wir gespannt darauf, ihr faszinierendes Universum wieder aufleben zu lassen. Dieser Beitrag ist besonders emotional, weil wir einige interessante Aspekte des zweiten Films von Black Panther: Wakanda Forever kennenlernen werden. Wie die meisten von euch sicherlich wissen, ist dieses Werk voller Gefühl wegen des vor zwei Jahren an Krebs verstorbenen Hauptdarstellers, der diesen Helden verkörpert und zum Leben erweckt hat: Chadwick Boseman.

Am Wochenende seiner Premiere, dem 11. November, war Black Panther: Wakanda Forever ein echter Kassenschlager. Allein in den USA und Kanada stellte der Film mit Einnahmen von 330 Millionen Dollar den November-Rekord auf. Doch das ist nicht der einzige Rekord, den diese Produktion gebrochen hat – weiter unten sehen wir den nächsten.
In Spanien können wir nicht von solchen astronomischen Zahlen sprechen, aber wir können sagen, dass der Film am Premierenwochenende die Hälfte der Einnahmen der Filmindustrie einspielte, nämlich 2,8 Millionen Euro.
Diese Fortsetzung des ersten Black Panther-Films klärt eine große Frage: Was passiert in dieser Geschichte, wenn der Hauptprotagonist T’Challa, gespielt vom verstorbenen Chadwick Boseman im Jahr 2020, nicht mehr da ist? Allein in den USA zog dies 180 Millionen Dollar an Kinokassen ein und machte den Film zum erfolgreichsten November-Start in der amerikanischen Geschichte – sogar vor der Fortsetzung von Die Tribute von Panem aus dem Jahr 2013, die am ersten Wochenende 158,1 Millionen einspielte.

Abseits des US-Marktes belaufen sich die Einnahmen von Wakanda Forever auf über 150 Millionen Dollar, womit es der erfolgreichste Hollywood-Start ist.
Um eine Kritik zu äußern: Black Panther: Wakanda Forever bleibt hinter dem Erfolg des Originalfilms zurück, der mit beeindruckenden 202 Millionen in den Kinos startete. Auch konnte es, wenn auch knapp, nicht den Start von Doctor Strange im Multiversum des Wahnsinns als erfolgreichsten Filmstart des Jahres übertrumpfen. An diesem Punkt sollten wir euch eigentlich fragen, ob Wakanda Forever es schaffen wird, Top Gun: Maverick einzuholen und ihm den Titel des erfolgreichsten Films 2022 (bis zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Beitrags) abzunehmen.
KURIOSES ZU WAKANDA FOREVER UND SEINEM ZWEITEN REKORD
Black Panther: Wakanda Forever ist der längste Film im Marvel-Universum. Damit zeigt dieses Mammutwerk der Filmindustrie deutlich, dass die Produktion nicht nur der offizielle Abschluss der vierten Phase ist, sondern ein Großereignis.
Bis zum Erscheinen dieses zweiten Teils von Black Panther war der längste Film der Franchise – ohne die Sub-Franchise Avengers – Eternals mit einer Laufzeit von zwei Stunden und 36 Minuten, sodass dieser Film ihn um nur 5 Minuten übertrifft (2 Stunden und 41 Minuten).
Im Film werden präkolumbianische Maya-Charaktere gezeigt. Dafür engagierte Marvel echte mexikanische Maya-Sprecher, die das Produktionsteam berieten.
