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Kinder und Bildschirme: Zehn Schlüssel für eine sichere und gesunde Nutzung der Technologie

Kinder und Bildschirme: Zehn Schlüssel für eine sichere und gesunde Nutzung der Technologie

Anlässlich der Einführung seiner neuen Tablet-Serie GRAVITY für die ganze Familie arbeitet die spanische Marke für Unterhaltungselektronik SPC mit der Expertin für Bildung und digitale Kommunikation Laura Cuesta zusammen, um Eltern bei einer gesunden und sicheren Einführung ihrer Kinder in die Technologie zu unterstützen. 

Laura Cuesta und SPC erstellen einen Leitfaden, der Eltern im Prozess der digitalen Alphabetisierung ihrer Kinder unterstützt und dabei die Bedeutung hervorhebt, von der Familie ausgehend das Thema Technologie aus der Perspektive von Risiken und Chancen zu normalisieren.

Technologie ist heute präsenter denn je in unserem Leben. Heutzutage stehen Mütter und Väter vor der Herausforderung, die neuen Generationen in einer vollständig digitalisierten und deutlich anderen Welt zu erziehen als der, in der sie selbst aufgewachsen sind. Aus diesem Grund hat sich die spanische Unterhaltungselektronikmarke GRAVITY-Serie, bestehend aus dem SPC GRAVITY 3 MINI, SPC GRAVITY 4 und SPC GRAVITY 4 PLUS, die sich an die ganze Familie richten, mit der Expertin für Bildung und digitale Kommunikation Laura Cuesta zusammengetan, um Eltern dabei zu helfen, sich in dieser komplexen Realität des technologischen Fortschritts zurechtzufinden und zu zeigen, dass eine sichere Einführung der Kleinsten in digitale Geräte mehr als möglich ist.

„Grenzen zu setzen ist grundlegend, damit Minderjährige eigene Ressourcen entwickeln, kritisches Denken erlernen und schließlich in ihrem digitalen Leben selbstständig werden“, erklärt Cuesta. Damit dies gelingt, betont die Expertin, dass „es entscheidend ist, die in der heutigen Gesellschaft allgegenwärtige Technologie zu normalisieren und sie sowohl aus der Perspektive der Risiken als auch der Chancen zu betrachten. Zum Beispiel empfiehlt die Amerikanische Akademie für Pädiatrie, dass der erste Kontakt mit digitalen Geräten ab einem Alter von 2 Jahren erfolgen sollte, unter Aufsicht und mit Nutzung von Kindersicherungssystemen wie sie die SPC GRAVITY 3 MINI Tablets bieten, die speziell für Kinder mit einer idealen Größe und Farben als erstes Tablet entwickelt wurden. Mit zunehmendem Alter, ab etwa sechs Jahren, benötigen sie Geräte, die besser zu ihnen passen, wie das SPC GRAVITY 4 oder SPC GRAVITY 4 PLUS mit mehr internem Speicher und Leistung, um neuen Anforderungen gerecht zu werden“.

SPC hat mit Laura Cuesta zusammengearbeitet, um das „Dekalog des guten digitalen Begleiters“ zu erstellen, eine Reihe von Ratschlägen und bewährten Praktiken für Eltern, die den Prozess der digitalen Alphabetisierung erleichtern und es den jüngsten Nutzern und ihren Familien ermöglichen sollen, Technologie sicher und gesund zu nutzen. Im Folgenden findest du eine Zusammenfassung der zehn wichtigsten Punkte. Den vollständigen Dekalog sowie weitere Tipps zur Einrichtung der ersten Tablets und zur Kindersicherung findest du auf der von SPC erstellten Landingpage Sichere Technologie für die ganze Familie:

  1. Die Bedeutung, sie zu verstehen und mit ihnen mitzufühlen. Jedes Kind und jeder Jugendliche hat unterschiedliche Eigenschaften und Bedürfnisse, die sich auch in der Nutzung der Technologie widerspiegeln. Eltern sollten ihre digitale Erziehung entsprechend anpassen, damit die Erfahrung zufriedenstellend und nützlich ist.
  1. Lehre ihnen die drei Grundlagen der Technologiebnutzung. Die Richtlinien sollten immer auf sicherer Nutzung basieren, zum Schutz der Privatsphäre und Sicherheit im Netz; gesunder Nutzung, um übermäßigen Bildschirmgebrauch zu vermeiden und die Bildschirmzeit zu regulieren; und verantwortungsvoller Nutzung, die den Kindern hilft, Fähigkeiten zu erlernen, die sie in der digitalen Welt benötigen.
  1. Beherrsche die digitale Umgebung. Wie in anderen Lebensbereichen sind Mütter und Väter das wichtigste Vorbild. Mach dich mit der digitalen Umgebung vertraut und rüste dich mit Ressourcen und Werkzeugen aus, um sie als echter digitaler „Sherpa“ zu begleiten.
  1. Fördere die Kommunikation. Es ist grundlegend, dass Eltern Zeit mit der Familie verbringen, mit und ohne Technologie, und dabei aktive Kommunikation und Zuhören mit den Kindern üben, um Risiken im Netz vorbeugen zu können.
  1. Lehre sie, sich auch außerhalb der Online-Welt zu amüsieren. Fördere das Gleichgewicht zwischen Online-Freizeit und Aktivitäten wie Sport, Bastelnachmittage oder Zeit mit Freunden – großartige Möglichkeiten, um Spaß fernab vom Bildschirm zu haben.
  1. Erziehe sie zu den Risiken und Gefahren der Technologie. Elektronische Geräte oder Internetzugang zu verbieten bedeutet nicht, sie vor den möglichen Gefahren der digitalen Welt zu schützen. Wichtig ist, dass sie sich einbezogen fühlen, indem sie Wissen über die digitale Welt erhalten und die Eltern sie jederzeit begleiten.
  1. Ermutige sie, ein „digitaler Philosoph“ zu sein. Eltern sollten ihren Kindern beibringen, das Internet weniger impulsiv zu nutzen, alles, was sie online lesen oder sehen, zu hinterfragen und nach verlässlichen Quellen zu suchen.
  1. Respekt sollte online und offline an erster Stelle stehen. Eltern müssen ihren Kindern beibringen, im digitalen Umfeld genauso respektvoll zu sein wie außerhalb, Empathie zu zeigen und gegen Cybermobbing oder Verleumdung von Freunden oder Mitschülern vorzugehen.
  1. Fördere ihre Kreativität. Soziale Netzwerke und Videospiele sind große Unterhaltungsquellen, aber das Internet bietet Kindern auch unzählige Ressourcen, um Neues zu lernen – von Sprachen über Kunst bis hin zu Programmierung.
  1. Regeln und Grenzen beginnen zu Hause. Eltern können und sollten altersgerechte Regeln aufstellen, eine Familienroutine und feste Zeiten sowohl für schulische Aktivitäten als auch für die Bildschirmnutzung festlegen.

Elterliche Begleitung ist entscheidend im Prozess der digitalen Alphabetisierung, ebenso wie aktuelle Werkzeuge wie Kindersicherungssysteme, die sehr effektiv dabei helfen, Regeln zu verwalten und Risiken vorzubeugen. Die Geschäftsführerin von SPC, Teresa Acha-Orbea, erklärt dazu: „Bei SPC engagieren wir uns nicht nur dafür, allen Menschen Technologie an die Hand zu geben, die ihnen im Alltag hilft und das Leben erleichtert, sondern auch dafür, dass diese Technologie es jedem ermöglicht, auf eine authentischere und tiefere Weise mit der Welt zu wachsen und sich zu verbinden. All dies ist nicht möglich, wenn nicht ein gesunder, sicherer und verantwortungsvoller Umgang von allen Gesellschaftsschichten gefördert wird“.



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